Heinrich Böll

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Zeche Zollverein Halle 6

Elektrowerkstatt, Umbau zur Ausstellungshalle, 1992

Bauherr: Bauhütte Zeche Zollverein

Die Halle 6 wurde zunächst für eine Galerie für moderne Kunst umgenutzt. Die ursprüngliche Nutzungsvorgabe als zweigeschossige Elektrowerkstatt enthielt verschiedene Raumgrößen. Die einhüftig mit der Flurachse – die einen Durchblick vom Kopfeingang bis zur Hallenrückwand erlaubt – verbundenen Räume wurden als Einzelausstellungsräume genutzt. Höhepunkt ist der letzte Ausstellungssaal, in dem das 1.Obergeschoss als Empore endet. Hier stand eine Raumskulptur von Erwin Heerich.

Inzwischen wird die Halle als Bürogebäude genutzt. Die nunmehr dritte Nutzungsart zeigt die Flexibilität der offenen Raumstrukturen Zollvereins.

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Fotos: Jimbo, Susanne Brügger, Bernd Langmack, Stephan Pegels

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