Heinrich Böll

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Zeche Lohberg

Städtebauliche Entwurfswerkstatt, Dinslaken, 2007

Arbeitsgemeinschaft mit:

  • reicher haase architekten
  • Planergruppe Oberhausen
  • Ingenieurbüro Kühnert

Städtebauliche Entwurfswerkstatt: 2. Preis

Die städtebauliche Konzeption für den Standort Lohberg basiert auf dem Grundgedanken
über die räumliche und inhaltliche Prägung dem ehemaligen Zechenareal überregionale Strahlkraft zu verleihen.
Eine markante, klar ablesbare Figur prägt den Standort und verleiht ihm deutliche Konturen nach außen. Die neue zentrale Achse als räumliches Rückgrat stellt die Verbindung zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen her. Zugleich wird die Hünxer Straße als Klammer zwischen dem bestehenden Stadtteil und dem neuen Quartier aktiviert.
Die Bestandsgeprägte Mitte bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen an, insbesondere aus dem Bereich der Kreativwirtschaft. Ergänzt durch gastronomische Angebote und Raum für Veranstaltungen kann sich dieser Bereich zu einer lebendigen neuen Mitte entwickeln.
Die "Grünen Fugen" sind langgestreckte kleine Parks, gebildet aus Rasenflächen, Gehölzpflanzungen und Baumreihen an den Rändern und einer Wegeverbindung. Diese robusten Grünstrukturen sind die ersten Bausteine im Transformationsprozess der Zeche und gewährleisten die Durchlässigkeit des ehemals abgeschlossenen Areals.

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