Heinrich Böll

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Wissenszentrum Witten

Studie, Witten, 2007

Auftraggeber: Stadt Witten

Die Stadt Witten beauftragte uns mit der Untersuchung, ob sich drei städtische Kulturinstitutionen an einem Standort zusammenführen lassen. Der Standort wird heute bereits durch das Märkische Museum und das Stadtarchiv genutzt. Beide Institutionen sind in denkmalgeschützten Gebäuden angesiedelt, die von einer parkartigen Außenfläche umgeben sind. Zu untersuchen war, ob sich auf diesem Standort zusätzlich die Stadtbücherei unterbringen ließe. Ausgelöst wurden die Überlegungen zur Zusammenlegung maßgeblich vom Zwang der Kostensenkung. Wir verfolgten in unserer Studie daher die Möglichkeiten, funktionale und räumliche Synergieeffekte zu erzielen. Im Ergebnis entwickelten wir eine Konzept, dass über eine neue gemeinsame Eingangssituation alle drei Kulturinstitutionen stärker zur Stadt hin öffnet. Es wurden große Synergieeffekte bei den Nebennutzflächen und der Haustechnik aufgezeigt. Das Projekt eröffnet die Chance, abgesehen von den nüchternen finanziellen Effekten, den drei Kultureinrichtungen zu einer gestärkten Wahrnehmung durch die Einwohner Wittens zu verhelfen.

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