Heinrich Böll

Architekt BDA DWB
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Eurobahnhof Saarbrücken

Städtebaulicher Wettbewerb, 1999

Arbeitsgemeinschaft mit Büro Waldmann, Köln

Für das Projekt Saarbrücken 21 stellen wir eine städtebauliche Grundstruktur dar, die aus dem Gedanken entwickelt worden ist, auf dem hervorragend gelegenen Bahnareal unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten eine besondere Adresse zu schaffen.

Rückgrad ist die Haupterschließungsachse mit der Funktion einer Sammelstraße, die in Ost-West-Richtung parallel zur Bahnlinie verläuft. Als städtebaulicher Orientierungspunkt dient ein 20-geschossiges Hochhaus am Bahnhofsvorplatz Nord. Es soll sowohl den überregionalen Verkehrsknotenpunkt Bahnhof als auch das geplante Viertel in der Stadtsilhouette markieren.

Die Grundidee bildet eine großzügige, um Wasserflächen bereicherte Parkanlage zwischen den denkmalgeschützten Altbauten im Westen und dem neuen Bahnhofsvorplatz im Osten, südlich der Haupterschließungsachse.In der exponierten Parklage, direkt am Wasser, werden freistehende 5-geschossige Solitäre angeboten. Solch eine exponierte Lage bietet sich für hochwertige Büronutzung an, wobei die Erdgeschosse andere Nutzungen wie Läden und Gastronomie am Wasser beherbergen können. Nördlich der Haupterschließungsstraße erstreckt sich eine dichte Blockrandbebauung, die als räumliche Fassung der o. g. Parkanlage und als Kulisse für die Solitärbauten dient. Bei der Ausbildung der Blöcke wird die natürliche Hanglage ausgenutzt.

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