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Aktuelles

Straußsiedlung: 3. Preis in Duisburg

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In einem von der Duisburger Wohnbaugesellschaft GEBAG ausgelobten städtebaulichen Wettbewerb für die Neudorfer Straußsiedlung konnten wir in einer Arbeitsgemeinschaft mit Dratz&Dratz Architekten, Oberhausen, den 3. Preis gewinnen. Kern der Wettbewerbsaufgabe war die Arrondierung der denkmalgeschützten Siedlung der 1920er Jahre im Spannungsfeld zwischen der hohen Qualität der historischen Gartenstadt, niedrigen Baustandards im Bestand und eines wirtschaftlich tragfähigen Betriebes.

Richtfest in Altenessen

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Auf der Baustelle für das Gemeindezentrum in Essen-Altenessen wurde heute Richtfest gefeiert. Der Entwurf für den Neubau konnte sich 2014 in einem Architekturwettbewerb durchsetzen. Die Gemeinde freut sich auf die Eröffnung des Hauses im nächsten Jahr.

Städtebaupreis für die Samtweberei

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Das Projekt "Nachbarschaft Samtweberei" in Krefeld erhält eine Belobigung im Rahmen des Sonderpreises zum Deutschen Städtebaupreis 2016. Dieser Preis wird von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) ausgelobt und von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Ausgezeichnet werden die Montag Stiftung Urbane Räume gAG, die Stadt Krefeld und die Carl Richard Montag Förderstiftung in Zusammenarbeit mit engagierte Organisationen und Nachbarn im Viertel, Architekten und Bauleuten, Ideengebern und Beratern. Als Bauherr agiert die Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH. Unser Büro hatte 2012 noch im Auftrag der Stadt Krefeld die vorlaufende Machbarkeitsstudie erstellt und betreut derzeit den Umbau der denkmalgeschützen Teile des Ensembles zu einem Wohnprojekt. Wir gratulieren der Samtweberei!

Zuschlag für Markthalle Herford

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In einem konkurrierenden Verfahren erhielten wir von der Stadt Herford den Zuschlag für das Projekt Sanierung und Umbau der historischen Markthalle. Sie entstand zu Beginn des 20.Jahrhunderts als Teil der städtebaulichen Neuordnung im Zusammmenhang des damaligen Rathausneubaus. Grundlage der Umbauplanung ist ein von der Stadt Herford beschlossenes Nutzungskonzept, dass im Grundsatz eine Neuorientierung der Marktnutzung vorsieht. Das Projekt wird geprägt von der großen städtebaulichen und architektonischen Qualität der Markthalle sowie ihrer starken Präsenz im öffentlichen Leben der Stadt.

Pumpenhaus in "best of DETAIL"

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Die international renommierte Fachzeitschrift DETAIL veröffentlicht das Pumpenhaus Bochum in ihrer Sonderausgabe "best of DETAIL - Material und Oberfläche" als herausragendes Beispiel für den Umgang mit Stahlblech als Fassadenmaterial.

Vortrag auf der Jahrestagung der Landesdenkmalpfleger

Die diesjährige Tagung der Landesdenkmalpfleger, ausgerichtet vom Landschaftsverband Rheinland, fand vom 13. bis 15. Juni in Oberhausen statt. Die Tagung unter dem Titel "Schall und Rauch" widmete sich dem Schwerpunkt Industriedenkmalpflege. Am abschließenden Plenumstag traten unter dem Leitbild "Außenperspektive" Gastredner auf. Als Vertreter der Architektenschaft wurden Heinrich Böll und Achim Pfeiffer eingeladen, ihre Erfahrungen zum Thema "Erhaltungskonzepte" vorzutragen. Sie vertraten die Haltung, wichtigste Grundlage einer dauerhaften Erhaltung sei die Nutzung eines Denkmals, die aber fast immer mit der Zulässigkeit baulicher Veränderungen verbunden sei.

Zuschlag für Kulturzentrum

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Auf Empfehlung der Findungskomission soll unser Entwurf für die Erweiterung des August-Everding-Kulturzentrums in Bottrop umgesetzt werden. Im Rahmen einer von der Stadt Bottrop durchgeführten Mehrfachbeauftragung konnte sich unser Konzept durchsetzen. Der Entwurf entwickelt eine zweite, barrierefreie Eingangssituation von der Rückseite des ehemaligen Schulgebäudes und ergänzt es um einen neuen Ausstellungsraum für Kunst. Die Aussenanlagenplanung stammt von der Planergruppe Oberhausen. Eine Umsetzung ist ab 2017 vorgesehen.

Bauherrenpreise verliehen

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Am 10. November 2015 wurde in Berlin der Deutsche Bauherrenpreis 2015 in der Kategorie Modernisierung verliehen. Zwei unserer Projekte wurden in diesem Rahmen mit einer „besonderen Anerkennung“ gewürdigt: der Umbau der Lukaskirche in Essen-Holsterhausen für die VEWO Wohnungsverwaltung, Gelsenkirchen, und der Umbau eines ehemaligen Klosters zu einem Hospiz in Essen-Werden im Auftrag der GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft, Essen.
Alle zwei Jahre lobt der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, der Bund Deutscher Architekten BDA und der Deutsche Städtetag diesen Doppelwettbewerb um den Deutschen Bauherrenpreis aus, der alternierend in den Kategorien Neubau und Modernisierung vergeben wird. Der Preis soll der Unterstützung innovativer Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau dienen und setzt – unter besonderer Berücksichtigung der Rolle des Bauherren – am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten an.

Wettbewerbserfolg in Essen-Werden

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In einem von der GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG ausgelobten Wettbewerbsverfahren wurde unserem Entwurf für ein Wohnhaus in Essen-Werden der 1. Preis verliehen. Die großzügigen Wohnungsgrundrisse mit vorgelagerten Terrassen nutzen die besondere Qualität der Lage im Ruhrtal.

"Auszeichnung Vorbildlicher Bauten in NRW" verliehen

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Die „Auszeichnung Vorbildlicher Bauten in NRW“ wird alle fünf Jahre gemeinsam vom NRW-Bauministerium und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen vergeben. Aus den 203 in diesem Jahr eingereichten Arbeiten wurden 33 als Beispiele für das vorbildliche Bauen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Zwei der prämierten Projekte stammen aus unserem Büro, die Halle 32 in Gummersbach und das Pumpenhaus in Bochum. Die öffentliche Preisverleihung findet am 23. November 2015 um 17.00h im Kunstmuseum K21 in Düsseldorf statt.

2. Preis im Wettbewerb Diözesanmuseum Freising

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Unser Beitrag zum Wettbewerb für die Neugestaltung des Diözesanmuseums des Bistums München-Freising hat den 2. Preis gewonnen. Die drei ersten Preisträger werden nun der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Wesentliches Element unseres Konzepts ist die Aufstockung des bestehenden klassizistischen Gebäudes um ein weitgehend transparentes Dachgeschoss. Diese Maßnahme verhilft dem ehemaligen Knabenseminar zu einem nach außen deutlich wahrnehmbaren offenen Charakter. Durch das Öffnen von Teilen der Geschossdecke unter dem neuen Dachgeschoss entstehen neue Raumhöhen, die das Haus bislang nicht anbieten konnte. Gleichzeitig wird die wunderbare Aussicht erstmals aus dem Museum heraus erlebbar.

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Lukaskirche beim Deutschen Architekturpreis

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Bei der Juysitzung zum Deutschen Architekturpreis 2015 gelangte das Projekt des Lukas-K-Hauses in der ehemaligen Lukaskirche bis in die "Engere Wahl" der 20 besten Arbeiten. Insgesamt wurden 160 Arbeiten für den alle 2 Jahre durch das Bundesbauministerium verliehenen Preis eingereicht.
„Der Deutsche Architekturpreis wird bereits seit 1971 vergeben. Wie schon 2011 und 2013 wurde der wichtigste Staatspreis für Architektur gemeinsam durch das Bundesbauministerium und die Bundesarchitektenkammer e.V. ausgelobt.“ (Auslober)