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Aktuelles

2. Preis im Wettbewerb St. Cyriakus

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Im von der katholischen Kirchengemeinde St. Cyriakus ausgelobten Wettbewerb für den Neubau eines Pfarrzentrums erhielt unser Entwurf den 2. Preis. Die gewählte Architektursprache beschreibt das Pfarrzentrum als ein einladendes Haus, dass sich durch architektonische Elemente wie das Giebelmotiv und die Arkade von der es umgebenden Geschäftshausarchitektur absetzt.

1. Preis im Mies van der Rohe Park

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In einer öffentlichen Informationsveranstaltung wurde das Ergebnis des bereits im Juni entschiedenen Architekturwettbewerbs zum Umbau des Kesselhaus der ehemaligen Textilfabrik Verseidag zu einer Veranstaltungshalle vorgestellt. Wir konnten uns mit unserem Entwurf in einem eingeladenen Architekturwettbewerb durchsetzen. Das Areal der Verseidag wurde maßgeblich von Mies van der Rohe entworfen, seine Beteiligung am nach seiner Emigration in die USA fertigestellten Kesselhaus wird derzeit erforscht. Unser Umbaukonzept ergänzt das historische Kesselhaus um einen weiteren Baukörper, der für heutige Veranstaltungsformate optimiert werden kann und die Möglichkeit eröffnet, die historische Substanz weitgehend unverändert in das Gesamtkonzept einzubinden.

Landespreis NRW für die Samtweberei

Wir freuen uns über eine weitere Auszeichnung für das Projekt Samtweberei in Krefeld: Das Land NRW verleiht den „Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 – Gutes Bauen im öffentlichen Wohnungsbau“. Ausgewählt wurden insgesamt zehn Projekte des geförderten Wohnungsbaus. Die öffentliche Preisverleihung findet am 09. Oktober 2017 um 17.00h im Kunstmuseum K21 in Düsseldorf statt.

Samtweberei für Bauherrenpreis nominiert

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Das Projekt "Wohnen im Denkmal" in der Samtweberei Krefeld ist für den Deutschen Bauherrenpreis nominiert worden. Er wird vom Deutschen Städtetag, dem Gesamtverband der Wohnungswirtschaft sowie dem BDA Bund Deutscher Architekten ausgelobt und würdigt innovative Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau. Insgesamt werden 12 Preise in unterschiedlichen Kategorien unter 33 nominierten Projekten vergeben, eingereicht waren insgesamt 173 Projekte. Die Preisverleihung findet am 28. Februar 2018 im Rahmen der Baufachmesse Bautech in Berlin statt. Wir freuen uns besonders, dass wir somit zum dritten Mal in Folge bei der Vergabe dieses Preises einen Erfolg feiern dürfen (2013 Magazin Opladen, 2015 Hospiz Werden und Lukaskirche, Essen, 2017 Samtweberei Krefeld).

Gemeindezentrum Altenessen eröffnet

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Mit einem großen Festakt wurde das evangelische Gemeindezentrum in Essen-Altenessen eröffnet. Der aus einem Wettbewerb 2014 hervorgegangene Entwurf wurde nahezu unverändert umgesetzt. Wir wünschen der Gemeinde einen guten Start in ihrem neuen Haus!
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Tag der offenen Tür in der Samtweberei

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Anlässlich des Tags der Städtebauförderung öffnete die Samtweberei zu einem Tag der offenen Tür. Das Quartier war eingeladen, sich über die Entwicklung der ehemaligen Textilfabrik zu informieren. Nach der Fertigstellung der zu Wohnungen umgebauten denkmalgeschützten Geschossbauten und des Nachbarschaftscafés im Torhaus erlebten auch die durch uns betreuten Teile des Gesamtprojekts ihren ersten Testlauf als lebendiger Impuls im Stadtteil.

Straußsiedlung: 3. Preis in Duisburg

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In einem von der Duisburger Wohnbaugesellschaft GEBAG ausgelobten städtebaulichen Wettbewerb für die Neudorfer Straußsiedlung konnten wir in einer Arbeitsgemeinschaft mit Dratz&Dratz Architekten, Oberhausen, den 3. Preis gewinnen. Kern der Wettbewerbsaufgabe war die Arrondierung der denkmalgeschützten Siedlung der 1920er Jahre im Spannungsfeld zwischen der hohen Qualität der historischen Gartenstadt, niedrigen Baustandards im Bestand und eines wirtschaftlich tragfähigen Betriebes.

Richtfest in Altenessen

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Auf der Baustelle für das Gemeindezentrum in Essen-Altenessen wurde heute Richtfest gefeiert. Der Entwurf für den Neubau konnte sich 2014 in einem Architekturwettbewerb durchsetzen. Die Gemeinde freut sich auf die Eröffnung des Hauses im nächsten Jahr.

Städtebaupreis für die Samtweberei

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Das Projekt "Nachbarschaft Samtweberei" in Krefeld erhält eine Belobigung im Rahmen des Sonderpreises zum Deutschen Städtebaupreis 2016. Dieser Preis wird von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) ausgelobt und von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Ausgezeichnet werden die Montag Stiftung Urbane Räume gAG, die Stadt Krefeld und die Carl Richard Montag Förderstiftung in Zusammenarbeit mit engagierte Organisationen und Nachbarn im Viertel, Architekten und Bauleuten, Ideengebern und Beratern. Als Bauherr agiert die Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH. Unser Büro hatte 2012 noch im Auftrag der Stadt Krefeld die vorlaufende Machbarkeitsstudie erstellt und betreut derzeit den Umbau der denkmalgeschützen Teile des Ensembles zu einem Wohnprojekt. Wir gratulieren der Samtweberei!

Zuschlag für Markthalle Herford

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In einem konkurrierenden Verfahren erhielten wir von der Stadt Herford den Zuschlag für das Projekt Sanierung und Umbau der historischen Markthalle. Sie entstand zu Beginn des 20.Jahrhunderts als Teil der städtebaulichen Neuordnung im Zusammmenhang des damaligen Rathausneubaus. Grundlage der Umbauplanung ist ein von der Stadt Herford beschlossenes Nutzungskonzept, dass im Grundsatz eine Neuorientierung der Marktnutzung vorsieht. Das Projekt wird geprägt von der großen städtebaulichen und architektonischen Qualität der Markthalle sowie ihrer starken Präsenz im öffentlichen Leben der Stadt.

Pumpenhaus in "best of DETAIL"

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Die international renommierte Fachzeitschrift DETAIL veröffentlicht das Pumpenhaus Bochum in ihrer Sonderausgabe "best of DETAIL - Material und Oberfläche" als herausragendes Beispiel für den Umgang mit Stahlblech als Fassadenmaterial.

Vortrag auf der Jahrestagung der Landesdenkmalpfleger

Die diesjährige Tagung der Landesdenkmalpfleger, ausgerichtet vom Landschaftsverband Rheinland, fand vom 13. bis 15. Juni in Oberhausen statt. Die Tagung unter dem Titel "Schall und Rauch" widmete sich dem Schwerpunkt Industriedenkmalpflege. Am abschließenden Plenumstag traten unter dem Leitbild "Außenperspektive" Gastredner auf. Als Vertreter der Architektenschaft wurden Heinrich Böll und Achim Pfeiffer eingeladen, ihre Erfahrungen zum Thema "Erhaltungskonzepte" vorzutragen. Sie vertraten die Haltung, wichtigste Grundlage einer dauerhaften Erhaltung sei die Nutzung eines Denkmals, die aber fast immer mit der Zulässigkeit baulicher Veränderungen verbunden sei.